• 2019
  • Bereit für die Zukunft

    Wir schauen mit Stolz auf unsere 100-jährige Firmengeschichte zurück. Der 1919 gelegte Grundstein für die Pionierarbeit des Gründers Walter Storz zieht sich wie ein roter Faden durch die verschiedenen Epochen und Generationen. Trotz der stetig steigenden Anforderungen an Medizinprodukte ist unser Unternehmen gut vorbereitet für die Zukunft. Den unermüdlichen Pioniergeist unseres Gründers gilt es weiter fortzuführen. Es gibt viele Aktivitäten und Ideen, die wir mit unserem qualifizierten Stoma-Team sowie engagierten Partnern, Kunden und Freunden umsetzen werden.


    Januar 2019
  • 2019
  • Stoma und seine Auszubildenden

    Stoma hat schon immer Wert auf die qualifizierte Ausbildung junger Menschen gelegt. Wer Lust hat, aus seinem Leben etwas zu machen, ist bei Stoma immer herzlich willkommen. Und auch bei der Auswahl der Azubis herrscht seit jeher Chancengleichheit. Dabei wird von den Auszubildenden besonders geschätzt, dass die Ausbildung bei Stoma enorm vielseitig und interessant ist. Parallel werden rund 8 Azubis im kaufmännischen und technischen Bereich zu spezialisierten Fachkräften ausgebildet. Die Quote von rund 15 % Auszubildenden im Verhältnis zur Mitarbeiterzahl ist Ausdruck dieser zukunftsorientierten Grundhaltung von Stoma.


    Januar 2019
  • 2018
  • Evolution des Corporate Brandings

    Das neu eingeführte Signet visualisiert die richtungsweisende Leistungsstärke von Storz am Mark mit Produktion und Stoma mit Fachberatung.


    November 2018
  • 2009
  • Auszeichnung zum Unternehmen des Monats "November 2009"

    Storz am Mark erhielt die Auszeichnung zum Unternehmen des Monats November 2009 der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg. Damit wurden die besonderen Leistungen für die Wirtschaft in der Region, für die 90-jährige Erfolgsgeschichte und die internationale Kompetenz im Dentalbereich gewürdigt.


    November 2009
  • 2007
  • Weitere Produktinnovationen

    Die Ziele waren und sind groß und die Ideen fast grenzenlos. Dies führte im Jahre 2007 zur Einführung von zwei neuen Produktmarken. stoma suture® ist ein zuverlässiger Wundverschluss in bewährten sterilen Nadel-Faden-Kombinationen. Und mit stoma ossecure® wurden hochpräzise Knochenschrauben aus Stahl und Titan als indikationsbezogene Lösungen im Bereich der Knochenchirurgie eingeführt – mit darauffolgender Patentanmeldung der micro-screw in 2009.


    Januar 2007
  • 2003
  • Die Stoma Autoklaven - eine Produktkategorie findet ihr bewusstes Ende

    Mit der Entwicklung der Autoklaven etwa im Jahre 1956 begann eine Epoche, die Stoma zum Hersteller von Geräten mit Seriencharakter machte. Ein Patent für diese Neuentwicklung war die Grundlage, das Produkt flächendeckend zu verkaufen. Angetrieben vom Erfolg wuchsen die Stückzahlen unter der Fertigungsleitung von Gerhard Dreissigacker in den folgenden Jahrzehnten in ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland. Doch irgendwann reifte die Erkenntnis, dass ohne flächendeckende Serviceleistungen wie Wartung und Reparaturen keine nachhaltige Kundenzufriedenheit erreicht werden konnte. Und bei Stoma stand und steht die Kundenorientierung eben an allererster Stelle. Bekannt als Hersteller mit Direktvertrieb konnte Stoma diese Produktgruppe nicht isoliert vom Instrumentenprogramm über Depots oder Händler vertreiben. Es folgte deshalb im Jahre 2003 die Entscheidung, die Produktion der Stoma Autoklaven einzustellen und sich ausschließlich auf die Herstellung und den Direktvertrieb von Instrumenten zu konzentrieren. Für einen symbolischen Kaufbetrag von einem Euro übernahm Gerhard Dreissigacker die Autoklavenwerkstatt. So konnte zur Zufriedenheit der Kunden der Service für die Geräte weiter gewährleisten werden.


    November 2003
  • 2003
  • Beginn der Stoma Hands-on-Workshops

    Praktizierende Zahnärzte und Zahnärztinnen müssen regelmäßig ihre Fortbildungspflicht erfüllen und mit dem Besuch anerkannter Kurse ihre Punkte nachweisen. Seit den 90er Jahren unterstützt Stoma praktische Kurse ausgewählter Partner mit aktuellem Stoma Instrumentarium und Verbrauchsmaterialien. 2003 entschied Stoma, auch selbst praktische Kurse zu organisieren. Die Teilnehmer trainieren und intensivieren hierbei hautnah und indikationsbezogen, ihre während des Theorieteils erworbenen Kenntnisse. Und das alles unter professioneller Anleitung von erfahrenen und angesehenen, nationalen sowie internationalen Referenten. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde für die Organisation und Unterstützung dieser Kurse die Stoma Academy, die Fortbildungsakademie von Stoma, ins Leben gerufen.


    Januar 2003
  • 2000
  • Gründung Stoma Dentalsysteme GmbH & Co KG

    Mit Frau Tina Storz-Mazzeo übernahm die Gründerenkelin die Geschäftsführung neuer Vertriebsgesellschaften. Mit einer Änderung der gesellschaftsrechtlichen Struktur wurde das Produktportfolio in Deutschland fortan über die Stoma Dentalsysteme GmbH & Co KG vertrieben. In Frankreich und Belgien wurden die bestehenden Firmen als Stoma SARL und Stoma International SPRL neu strukturiert. Unter ihrer Führung wurde das Kursangebot nfür Kunden deutlich aktiviert, um neben Produktlösungen die fachliche Unterstützung stärker in den Fokus zu rücken.


    Januar 2000
  • 1997
  • Strategische Sortimentsentwicklung

    Durch die Nähe zum Markt und die täglichen Gespräche mit Zahnärzten, Spezialisten und Anwendern in aller Welt entwickelte Stoma ein erstklassiges Gespür für die Bedürfnisse des Marktes und für die Potenziale zur Produktverbesserung. Dies führte in den Jahren von 1997 bis 1999 zu einem Feuerwerk strategisch bedeutender Innovationen und Sortimentsentwicklungen, die auch heute maßgeblich den Erfolg von Stoma begründen. 1997 wurde das Programm stoma color-stick® in den Markt eingeführt, das durch seine Farbcodierung einen echten Anwendernutzen bietet. Bereits ein Jahr später folgte mit stoma p.i.c.® ein schützendes Organisationskonzept mit Trays, Containern und Zubehör, das begeistert vom Markt aufgenommen wurde. Und keine zwölf Monate später wurde mit dem stoma hy-grip® ein hygienisches Griffsystem am Markt präsentiert, das durch Ergonomie, Haptik und Oberflächendesign beeindruckte.


    Januar 1997
  • 1991
  • Erweiterung des Firmengebäudes

    Die Fokussierung auf den Direktvertrieb sowie den spezialisierten Fachhandel im Export zahlte sich durch weiteres Wachstum aus. Dies führte auch zu einer Erweiterung des Standortes Liptingen um rund 900 m² Fläche. Im neuen Betriebsgebäude fanden das Fertigwarenlager, die Verwaltung und Schulungsräume Platz.


    Dezember 1991
  • 1980
  • Lucia Störk – die erste Chirurgiemechanikerin bei Stoma

    Ausbildung hat bei Stoma eine große Tradition. Und auch bei der Auswahl der Azubis herrscht seit jeher Chancengleichheit. So überrascht es nicht, dass Stoma bereits Anfang der 80er Jahre einen der ersten weiblichen Lehrlinge überhaupt in Tuttlingen zur Chirurgiemechanikerin ausgebildet hat. Tuttlingen, auch als „Weltzentrum der Medizintechnik“ oder „Stadt der heilenden Messer“ bekannt, ist Heimat der Berufsschulen für zahlreiche medizintechnische Ausbildungszweige. Stoma verfügt mit seinen Wurzeln im Stadtkern und seiner heutigen Lage im nur knapp 10 km entfernten Liptingen über eine hohe Anziehungskraft für Auszubildende und Fachkräfte.


    September 1980
  • 1975
  • Gründung Stoma Dental-Vertrieb Tuttlingen GmbH & Co

    Für den Vertrieb der Dentalinstrumente in Deutschland wurde die Stoma Dental-Vertrieb Tuttlingen GmbH & Co im Dezember 1975 gegründet. Dadurch wurde die Bedeutung des Direktvertriebs weiter gestärkt und die Fokussierung auf den Markt und seine Bedürfnisse vorangetrieben.


    Dezember 1975
  • 1973
  • Stoma – Pionier der elektronischen Datenverarbeitung

    Siegmar Storz war bekannt dafür, immer auf dem neuesten Stand der Technik sein zu wollen. Und so hatte er 1973 als eine der ersten Firmen in und um Tuttlingen einen Computer gekauft. Das Modell „Mael 4000“ hatte 2K Arbeitsspeicher, der später auf 8K aufgestockt wurde. Mit enormem Ehrgeiz arbeitete sich Siegmar Storz in diese neue Welt hinein und machte Stoma so zum Aushängeschild für neue Technologien. Als er mit seinem Team die erfolgreiche Inbetriebnahme der EDV bei Stoma im Restaurant Waldeck in Tuttlingen feierte, saßen am Nebentisch die Führungskräfte eines der heute weltweit größten Unternehmen der Branche. Nicht ohne Stolz erinnerte sich Siegmar Storz noch Jahrzehnte später, dass die Herren zu diesem Zeitpunkt erst über die Einführungsphase ihrer geplanten EDV-Anlage diskutierten.


    Juni 1973
  • 1973
  • Neues Firmengebäude in Liptingen

    Aufgrund des ständigen Wachstums wird ein neues Betriebsgebäude mit Produktion und Verwaltung auf rund 1300 m² in Emmingen-Liptingen (Landkreis Tuttlingen) errichtet und bezogen.


    Oktober 1973
  • 1972
  • Anzeigenkampagne 1972


    August 1972
  • 1972
  • Die legendäre Teflonscheibe bei Zahnzangen

    Mit den Zangen ist das so eine Sache. Zum einen müssen die Schenkel der Zangen von der Schraube oder dem Niet mit genügender Kraft aneinander gepresst werden. Andererseits sollen sich die Zangenschenkel beim Einsatz leichtgängig und ruckfrei bewegen lassen. Höchste Genauigkeit und Oberflächengüte waren gefordert. Doch ein Schmierölfilm, wie sonst in dieser Zeit üblich, bot bei medizintechnischen Anwendungen keine Lösung, da dieser nach jeder Anwendung während der Reinigung und Sterilisation entfernt wurde. Viele weitere Details schränkten die wirtschaftliche Fertigung ein, sodass Siegmar Storz sich der Herausforderung annahm und eine perfekte Lösung entwickelte. Seine Lösung war im Kern die Verwendung einer Kunststoffscheibe (PTFE) zwischen den beiden Zangenschenkelflächen. Die guten Eigenschaften dieses Werkstoffs lernte Siegmar Storz bereits während seiner Mechanikerlehre kennen. Für diese Entwicklung wurde ihm vom Deutschen Patentamt am 23. März 1972 der Schutz als Gebrauchsmuster erteilt. Heute wird die Teflonscheibe bei vielen Unternehmen weltweit eingesetzt.


    März 1972
  • 1964
  • Walter Storz erhält Dieselmedaille in Bronze

    Für seine Verdienste bei der Entwicklung von zahnärztlichen Instrumenten und auf dem Gebiet der Dampfsterilisation, wurde Walter Storz 1964 vom Deutschen Erfinderverband die Dieselmedaille in Bronze verliehen.


    November 1964
  • 1962
  • Firmenübergabe an Siegmar Storz

    Sohn des Firmengründers, Siegmar Storz, übernimmt nach Beendigung seiner kaufmännischen Ausbildung und Mechanikerlehre die Geschicke des Unternehmens. Er führt neue Fertigungstechniken und Produkte ein. Ein erfolgreicher Schritt in die Zukunft ist die Einführung der Teflonscheibe bei Zahnzangen. Weitere Geschmacksmuster und Patente folgen.


    Dezember 1962
  • 1959
  • 40 Jahre Stoma / Storz am Mark

    Das Unternehmen konnte im Jahre 1959 bereits auf eine erfolg- und ereignisreiche 40-jährige Firmengeschichte zurückblicken.


    Januar 1959
  • 1956
  • Beginn der Autoklavenproduktion

    Etwa im Jahre 1956 begann Stoma mit der Produktion von Autoklaven und legte so einen weiteren elementaren Baustein zur Abrundung des Sortiments. Kurze Zeit später konnte für Stoma Autoklaven das erste Patent angemeldet werden. Der Ausbau einer Kleinserienproduktion führte schnell zu Erfolgen, aber auch Ekenntnissen, die etwa 45 Jahre später eine tiefgreifende Entscheidung auslösen sollten.


    Dezember 1956
  • 1956
  • Walter Storz und die Atemschutz-Brille

    Walter Storz machte sich über das Instrumentarium hinaus, bereits in den 50er Jahren, Gedanken zur Patientensicherheit und Hygiene. Aus diesem Beweggrund heraus erfand er 1956 eine Atemschutz-Brille, die der Zahnarzt während der Behandlung trug und die sowohl ihn als auch den Patienten vor der Übertragung von Keimen schützte. Mit dieser innovativen Lösung konnte Stoma weiteres Vertrauen aufbauen und seinen Ruf als Unternehmen festigen, das die Anregungen und Impulse durch den Direktvertrieb in praxisgerechte Produkte zu nutzen vermag.


    Oktober 1956
  • 1951
  • Messeauftritt

    Es war nur eine Frage der Zeit, wann Stoma sich dem interessierten Fachpublikum auf Messen präsentieren würde. 1951 war es dann soweit – ein weiterer wichtiger Mosaikstein in der Erfolgsstory war gelegt. Und wie man auf dem Foto sieht, war auch schon damals die Nachfrage enorm.


    März 1951
  • 1951
  • Direktvertrieb Deutschland

    Heute veranstaltet man Roadshows. Schon Anfang der 50er Jahre ging Walter Storz mit den Behandlungseinheiten Stoma „Senior“ und „Junior“, wofür bereits 1934 ein Patent angemeldet werden konnte, auf Tour. Er baute zwei seiner Einheiten in einen VW-Bus ein und fuhr damit zu Kundenbesuchen und Vorführungen. Die Direktvertriebs-Gene lassen sich einfach nicht leugnen.


    Dezember 1951
  • 1939
  • Ratgeber für die Zahnpraxis

    Es ist schon verblüffend, wenn man spürt, dass schon 1939 alle Fühler auf den Kunden und seine Bedürfnisse ausgerichtet waren. Verkaufen durch Beraten war das Motto und so überrascht es nicht, dass Stoma schon 1939 einen Ratgeber für die Zahnpraxis statt eines reinen Verkaufsprospektes herausgab. Gestern wie heute ist die DNA von Stoma der Direktvertrieb mit persönlicher Beratung und individuell abgestimmten Produkten, um für jeden Kunden die beste Lösung zu finden.


    Dezember 1939
  • 1937
  • Neues Firmengebäude in Tuttlingen

    Die Zeiten standen auf Wachstum und die Krise der 20er Jahre war überwunden. 1937 erbaute Walter Storz ein stattliches Haus in der Zeppelinstraße 40 in Tuttlingen, in das neben seiner Familie auch seine Firma umsiedelte. Im Erdgeschoss gab es eine Werkstatt sowie Büro- und Lagerräume. Im ersten Stock befand sich die Privatwohnung und im obersten Stockwerk war noch Platz für ein Zimmer und die Bühne. Im gleichen Jahr heiratete Walter Storz ein zweites Mal, nachdem seine erste Frau kurz nach der Geburt der Tochter Heidrun verstorben war.


    Dezember 1937
  • 1936
  • Die ersten Auslandsgeschäfte

    In der zweiten Hälfte der 30er Jahre erkannte Walter Storz die Potenziale im Ausland, belieferte erste Kunden außerhalb Deutschlands und begründete so den internationalen Erfolg der Marke stoma®.


    Juni 1936
  • 1934
  • Erstes Patent Fangvorrichtung Zahnzange

    Im Jahre 1934 erhielt der findige Unternehmergeist Walter Storz sein erstes Patent, dem viele weitere folgen sollten. Die Fangvorrichtung in Zahnzangen löste das Problem vieler Zahnärzte. Durch die spezielle Form wurden herausgezogene Zahn- und Wurzelreste „gefangen“ und konnten nicht im Rachenraum des Patienten landen. Patente wie dieses verhalfen dem jungen Unternehmen immer stärker zum Durchbruch. So wurden neben den Produkten, die von Jetter & Scheerer eingekauft wurden, verstärkt auch eigene Produkte entwickelt, hergestellt und verkauft. Der Anfang einer eigenen Fabrikation war gelegt.


    Dezember 1934
  • 1931
  • Mit dem Fahrrad zur Kundengewinnung nach Engen

    Die Zeiten waren hart und mit über 6 Millionen Arbeitslosen gab es kaum Hoffnung auf eine Arbeitsstelle. Walter Storz versuchte sich zum Überleben in den verschiedensten Tätigkeiten. Schließlich entschied er sich wieder auf den Direktvertrieb von chirurgischen Instrumenten, an Zahnärzte, zu konzentrieren. Er besaß noch Instrumente aus seiner früheren Fabrikation und kaufte für die letzten 20 Mark, die er hatte, zusätzlich hochwertige Scheren ein. Dann ging es mit dem Fahrrad nach Engen und er schaffte es tatsächlich, alles an den Mann zu bringen. Mit dem Erlös kaufte er wieder neue Instrumente ein und fuhr mit dem Fahrrad und der Bahn los – nach Spaichingen, Rottweil, Schwenningen und Donaueschingen. Die Zahnärzte vertrauten ihm, teilten ihm ihre speziellen Wünsche mit, für die er immer versuchte Lösungen zu finden. Der Grundstein des Erfolgs war gelegt und damit auch der Beginn des kundenorientierten Direktvertriebs von Stoma.


    April 1931
  • 1919
  • Firmengründung

    Walter Storz bekam schon als Kind den Umgang mit Kunden in die Wiege gelegt, denn schon sein Vater Otto und sein Großvater Johannes hatten ein Geschäft in Tuttlingen. Als junger Mann hatte Walter Storz mehrere Anstellungen, bis er sich 1919 im Alter von 25 Jahren entschloss, die Firma Walter Storz am Markt für den Vertrieb von zahnärztlichen Instrumenten zu gründen. Der Zusatz „am Markt“ war wichtig, weil es in diesen Jahren am Ort noch weitere Firmen mit seinem Namen gab und die Post oftmals falsch zugestellt wurde. Später, als er sich bereits einen Namen gemacht hatte und mit der Firma vom Marktplatz wegzog, ließ er das „t“ einfach mit der Begründung weg, dass er ja nun nicht mehr am Marktplatz ansässig sei.


    Mai 1919